Kinderlachen in der KAGes: Der KrankenanstaltentrÀger bietet 350 BetreuungsplÀtze

Pressemitteilung

Als grĂ¶ĂŸter Arbeitgeber in der Steiermark sorgt die SteiermĂ€rkische Krankenanstalten-gesellschaft m.b.H. (KAGes) fĂŒr familienfreundliche Arbeitsbedingungen und stellt den Angestellten auch rund 350 KinderbetreuungsplĂ€tze zur VerfĂŒgung: in eigenen Einrichtungen ebenso wie mittels Kontingenten in Gemeinde-Kinderkrippen und -KindergĂ€rten.

Kindergarten-Betreuerin musiziert mit Kindern.
Spielerischer Alltag im KAGes-eigenen Betriebskindergarten des LKH Oststeiermark, Standort Hartberg. | © KAGes

Die KAGes deckt etwaigen Betreuungsbedarf beim Nachwuchs ihres Personals: An drei Krankenhaus-Standorten (Graz, Hartberg, Stolzalpe) ist sie TrĂ€ger eigener KindergĂ€rten beziehungsweise Kinderkrippen. An vier weiteren Standorten in Wagna, Weiz, Feldbach und Deutschlandsberg kĂŒmmern sich BetriebstagesmĂŒtter um den Nachwuchs. In neun weiteren Einrichtungen quer durch die ganze Steiermark von Rottenmann bis FĂŒrstenfeld hat die KAGes in bestehenden, meist gemeindeeigenen Einrichtungen Kontingente reserviert oder die KinderbildungsstĂ€tten werden von externen Betreibern organisiert.

„Die KAGes bekennt sich in ihrer Strategie dazu, ein familienfreundliches Arbeitsumfeld zu gestalten und dazu zĂ€hlt neben dem BemĂŒhen um Dienstplansicherheit auch ein vielfĂ€ltiges Angebot an Kinderbetreuungsmöglichkeiten“, erklĂ€rt KAGes-Vorstand fĂŒr Finanzen und Technik, Mag. DDr. Ulf Drabek, MSc MBA. 

„Wir unterstĂŒtzen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch flexible Arbeitszeitmodelle, zum Beispiel Gleitzeit. Betriebseigene Kinderbetreuungseinrichtungen mit ausgeweiteten Öffnungszeiten ermöglichen unseren Mitarbeitenden in den klinischen Berufen eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Positive Ergebnisse bei Mitarbeiter-Befragungen, als auch der Landespreis fĂŒr die familienfreundlichsten Betriebe, bei dem die KAGes in der Kategorie der öffentlich-rechtlichen Unternehmen beziehungsweise Institutionen im Vorjahr den ersten Platz erreicht hat, unterstreichen, dass wir in puncto Kinderbetreuung am richtigen Weg sind“, betont KAGes-Vorstandsvorsitzender Univ.-Prof. Ing. Dr. Dr. h.c. Gerhard Stark.

 

FlÀchendeckendes Kinderbetreuungs-Angebot

Mag. Thomas Bredenfeldt, MSc, Direktor fĂŒr Personal und Recht, ergĂ€nzt: „Wir kooperieren mit öffentlichen Anbietern und unterstĂŒtzen unsere Mitarbeitenden dabei, einen wohnortnahen Kindergarten- oder Krippenplatz zu finden. Die KAGes finanziert auch eine Extra-Betreuung zu den erforderlichen Tagesrandzeiten, wie etwa ab sechs Uhr in der FrĂŒh. Auch wenn wir schon sehr viele Angebote haben, ist uns der große Bedarf bewusst und wir strengen uns sehr an, VersorgungslĂŒcken an peripheren Standorten zu schließen.“ 

In den Schulferien können Kinder im Alter zwischen sechs und 12 Jahren, sofern ein Elternteil am LKH-Univ. Klinikum Graz oder in der KAGes-Zentraldirektion beschĂ€ftigt ist, zu einem vergĂŒnstigten Preis an Skikursen, Kreativwochen oder Abenteuercamps teilnehmen.

„Wichtig ist uns, im grĂ¶ĂŸtmöglichen Ausmaß ein flĂ€chendeckendes Betreuungsangebot an allen unseren Standorten zu etablieren. Erst kĂŒrzlich hat in Deutschlandsberg eine Betriebstagesmutter ihre Arbeit aufgenommen und wir planen, in naher Zukunft auch in Voitsberg eine Tagesmutterbetreuung anzubieten“, berichtet HR Ing. Mag. Thomas Hofer, KAGes-Direktor fĂŒr Technik und IT, der fĂŒr die Bauten der KAGes-eigenen Kinderbetreuungseinrichtungen, aber auch fĂŒr die VertrĂ€ge mit den Gemeinden und den BetriebstagesmĂŒttern zustĂ€ndig ist.

Kindergarten-Betreuerin mit Kindern beim Spielen im Turnsaal.
© KAGes

Klare Kriterien fĂŒr Priorisierung

Die Mitarbeiter*innen nehmen das Angebot an Kinderbetreuung sehr gerne an, weshalb die PlĂ€tze schnell besetzt sind. FĂŒr BeschĂ€ftigte des LKH-Univ. Klinikum Graz gilt ein Kriterienkatalog fĂŒr die Reihung bei der Aufnahme, wobei die AusĂŒbung eines Mangelberufs, das BeschĂ€ftigungsausmaß der Eltern und die bereits stattfindende Betreuung von Geschwisterkindern berĂŒcksichtigt werden. Die Platzvergabe erfolgt in Kooperation mit dem Betriebsrat. Auch werden im Herbst nicht sofort alle PlĂ€tze belegt, um Karenz-RĂŒckkehrenden unterm Jahr den Einstieg zu ermöglichen.

Die Anmeldung erfolgt fĂŒr alle ĂŒber das landeseigene Kinderportal KiPo, zusĂ€tzlich werden die in der KAGes beschĂ€ftigten Eltern gebeten, mit ihrer Betriebsdirektion oder – wie beispielsweise in Hartberg ĂŒblich – direkt mit der Kindergartenleitung Kontakt aufzunehmen.

Die KAGes-Kinderbetreuung in Zahlen


  • Rund 350 BetreuungsplĂ€tze insgesamt stehen zur VerfĂŒgung; in Kinderkrippen, KindergĂ€rten und bei Betriebstageseltern.

  • Die BetreuungsplĂ€tze sind auf knapp 40 verschiedene Kindergruppen aufgeteilt.

  • In zumindest einer Gruppe pro Standort wird eine Betreuung bereits ab 6.00 Uhr FrĂŒh angeboten, angepasst an die Arbeitszeit in den KrankenhĂ€usern.


 

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